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        <title>Travelling avant - Tagebuch einer Weltreise RSS Feed</title>
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        <copyright>urheberrechtliche Informationen</copyright>
        <pubDate>Mon, 21 May 2012 02:54:27 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Land der Könige und der Bettler ]]></title>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sat, 12 Mar 2011 16:52:00 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Schweiz überall ]]></title>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 18:45:46 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Warten aufs Ende ]]></title>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 18:42:30 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Auf Sand gebaut ]]></title>
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                                                                        Auf unserer Reise durch Rajasthan näherten wir uns weiter der Thar-Wüste. Vorbei unter anderem an Pokaran, das 1998 in die Schlagzeilen geriet, da Indien dort Nuklearbomben testete und so Nachbar Pakistan reizte und die Welt erzürnte. Unser Ziel war die Wüstenstadt Jaisalmer wo wir (wieder) ein Fort besuchten und (erstmals) auf einem Kamel ritten.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 19:59:27 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Alles hat ein Ende ]]></title>
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                                                                        Auf der Weiterfahrt von Jodhpur nach Jaisalmer wurde die Landschaft immer karger. Während die Wüstenlandschaft an unserem Fenster vorbeizog, hatte man Zeit, seinen Gedanken nachzuhängen. Erinnerungsfetzen von unserer Reise tauchten auf – kleine Momente, Gesten, Gesichter. Sechs Monate waren wir dauernd damit beschäftigt, unsere nächsten Reiseziele, den Transport dorthin und die Unterkünfte zu recherchieren, organisieren, buchen. Und nun ist diese „Arbeit“ definitiv getan. Uns stehen nur noch wenige Tage unserer Weltreise bevor. Vielmehr gilt es jetzt, wieder zu überlegen, was wir nach unserer Rückkehr alles erledigen müssen: Kühlschrank auffüllen, Steuererklärung einreichen oder Telefon- und Internetanmeldung und last but not least Jobsuche.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 18:47:41 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Blaues Blut und blaue Häuser ]]></title>
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                                                                        <p>Langsam beginnen wir, uns mit Indien zu vers&ouml;hnen. Unser Hotel in Jodhpur, der <em>blauen Stadt</em>, ist wiederum gepflegt und die Leute sind sehr nett. Hier gibt es &uuml;brigens endlich einen echten Tiger zum Bestaunen, allerdings einen ausgestopften &ndash; er steht mitten in der guten Stube. Auch das Essen ist fein und reichlich. Nachdem wir uns morgens gest&auml;rkt hatten, ging es zum Mehrangarh Fort, welches hoch &uuml;ber der Stadt thront. Dementsprechend sch&ouml;n ist die Aussicht auf die vielen blauen H&auml;uschen von Jodhpur.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 18:08:21 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Stadt der Veganer ]]></title>
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                                                                        <p>Mittlerweile sind wir in Pushkar eingetroffen. Das 15‘000-Seelen-Städtchen ist bekannt als wichtige Pilgerstätte der Hinduisten und für einen jährlich stattfindenden Kamelmarkt im November. Es heisst, dass jeder gläubige Hindu mindestens einmal im Leben hierhin pilgern sollte. An den mehreren Badestellen (<em>Ghats</em>) rund um den See baden die Gläubigen. Doch die religiöse Reinigung an dieser Pilgerstätte muss mit kulinarischer Enthaltsamkeit erkauft werden: In Pushkar ist es verboten, Alkohol zu trinken oder Fleisch und Eier zu essen.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 17:07:51 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Cricket, Herzschmerz und Gesang ]]></title>
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                                                                        In der westlichen Welt wird gerne vergessen, dass nicht die USA das Land mit den meisten Filmproduktionen pro Jahr sind, sondern Indien: Bollywood heisst der Nabel des indischen Filmschaffens. Für mich war von Anfang an klar, dass ich Indien nicht verlassen kann, bevor ich einen Bollywood-Film gesehen habe. Da wir auf unserer Reise einen Halt in Jaipur, der Hauptstadt Rajasthans, eingelegt haben, besuchten wir deshalb das wohl berühmteste und grösste Kino Indiens: das Raj Mandir. 
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 19:39:38 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Tigerfreie Zone ]]></title>
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                                                                        Nach den eindrücklichen Monumentalbauten der Moghulzeit in Delhi und Agra suchten wir ein Naturerlebnis mit dem Tier, das auch unseren Blog (rechts unten) als Symbolbild für Indien schmückt: Den Tiger, die grösste Katze der Welt. Wo, wenn nicht auf einer Safari im Tiger-Nationalpark Ranthambhore können wir Tiger in der Wildnis sehen?
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:45:01 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Zwei Seiten einer Medaille ]]></title>
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                                                                        Schon in unserer ersten Reisedestination, den USA, schrieben wir, dass es das Land der Gegens&auml;tze sei. Praktisch &uuml;berall wo wir anschliessend hinreisten passte das Attribut &bdquo;gegens&auml;tzlich&ldquo; mindestens so gut zum neuen Land. Doch jetzt ist es klar: Wenn ein Land den Titel Land der Kontraste verdient, dann ist es Indien. Nirgends ist Sch&ouml;nheit und Tristesse, Freude und &Auml;rger, Opulenz und Sch&auml;bigkeit n&auml;her beieinander.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 18:39:31 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Unter Indern ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=188</link>
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                    <![CDATA[
                                                    <img src="http://www.travelling-avant.ch/download.php?file_id=788&amp;file_version=1" alt="" title="Rotes Fort von aussen." class="left" />
                                                                        Mit etwas flauem Gefühl im Magen bestiegen wir in Bangkok den Airbus A340 Richtung Delhi. Nicht nur weil sich auch nach häufigerem Fliegen immer noch ein bisschen Nervosität breit macht, sondern vor allem wegen der Ungewissheit, was uns in Indien erwarten wird. Mittlerweile haben wir – auch von uns während der Weltreise begegneten Menschen – so viele Schauermärchen gehört und gelesen, dass die Vorfreude etwas getrübt ist. Da war von Abzockern und Taschendieben die Rede, von Dreck und Gestank, von üblen Durchfallerkrankungen oder von Restaurants, die ihre Gäste absichtlich vergiften, um von einer Klinik eine Provision zu kassieren. Das kann ja heiter werden.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 02:50:44 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Länder des Lächelns ]]></title>
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                                                                        Einen knappen Monat lang bereisten wir die südostasiatischen Länder Vietnam, Kambodscha und Thailand. Auch hier hätten wir es deutlich länger ausgehalten: Dank den freundlichen und fröhlichen Menschen, der schmackhaften und gesunden Küche, der traurigen aber interessanten Geschichte und unvergleichlicher Schauspiele in der Halongbucht, dem Mekongdelta oder in Angkor. Ein Fazit.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 07:05:34 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[ Back to Bangkok ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=186</link>
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                                                    <img src="http://www.travelling-avant.ch/download.php?file_id=777&amp;file_version=1" alt="" title="Eine Seitenstrasse im Sukhumvit-Quartier" class="left" />
                                                                        Von Siem Reap flogen wir weiter nach Bangkok. In der Hauptstadt Thailands legen wir jedoch nur einen kurzen Zwischenstopp ein, bevor es weiter geht nach Delhi. Da wir vor zwei Jahren schon einige Tage in Bangkok verbrachten und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten damals ansahen, standen jetzt mehr organisatorische Aufgaben im Vordergrund. Damit auch der Schlussspurt unserer Weltreise in Indien gut gelingt.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 04:10:41 +0100</pubDate>
                <guid>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=186</guid>
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                    <item>
                <title><![CDATA[ Licht und Schatten in Angkor ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=185</link>
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                                                                        Nachdem wir uns mit dem Genozid der Khmer Rouge und damit dem Tiefpunkt der kambodschanischen Geschichte auseinandergesetzt haben, beschäftigten wir uns auch mit dem Höhepunkt: der Hochkultur der Khmer, welche die beeindruckende Tempelstadt Angkor hervorbrachte.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:50:35 +0100</pubDate>
                <guid>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=185</guid>
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                <title><![CDATA[ Das kollektive Wissen oder „Crowded Planet“ ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=184</link>
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                    <![CDATA[
                                                    <img src="http://www.travelling-avant.ch/download.php?file_id=726&amp;file_version=1" alt="" title="" class="left" />
                                                                        Über unebene Strassen stolpernde, im Lonely Planet (LP) lesende Touristen sind gerade in Vietnam oder Kambodscha ein allzu oft anzutreffendes Bild. Überall liegen die verschiedenen Versionen von Vietnam, Kambodscha, Südostasien etc. auf Tischen herum oder schauen aus einer Tasche heraus… 
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:31:03 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Geister der Vergangenheit ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=183</link>
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                    <![CDATA[
                                                    <img src="http://www.travelling-avant.ch/download.php?file_id=741&amp;file_version=1" alt="" title="Schädel, die in den Massengräbern der Killing Fields gefunden wurden " class="left" />
                                                                        <p>Wenn man die freundlichen, fröhlichen und lebensbejahenden Gesichter in Kambodscha sieht – ganz ähnlich wie schon zuvor in Vietnam – kann man kaum glauben, welch unglaubliches Leid die Bevölkerung in der neueren Geschichte durchmachen musste. Aber vermutlich sind gerade diese Eigenschaften der Schlüssel dazu, eine solche Vergangenheit überhaupt überstehen zu können. In der Hauptstadt Phnom Penh kann man deshalb nicht nur Wunderschönes wie den königlichen Palast und die Silber-Pagode besuchen, sondern muss sich auch mit der düsteren Zeit der Roten Khmer beschäftigen. Mit dem <em>Tuol Sleng-Gefängnis</em> und den <em>Killing Fields</em> rund 15 km ausserhalb der Stadt besuchten wir zwei Stätten der Erinnerung an die Schreckensherrschaft von Pol Pot.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 17:36:17 +0100</pubDate>
                <guid>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=183</guid>
            </item>
                    <item>
                <title><![CDATA[ Wo bitte ist hier das Kino? ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=182</link>
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                                                    <img src="http://www.travelling-avant.ch/download.php?file_id=729&amp;file_version=1" alt="" title="Kinosaal im Reunification Palace in Ho Chi Minh City" class="left" />
                                                                        Unsere Reise ist etwas Ungewöhnliches und nicht Alltägliches. Auch ungewöhnlich ist, wie lange ich schon nicht mehr im Kino war: Seit nun fast sieben Wochen! Natürlich erlebt man auf einer Reise viel, das den Drang ins Kino zu gehen, lindert. Trotzdem: Ich weiss nicht mehr, wann ich schon einmal so lange „abstinent“ war. Das letzte Mal habe ich am 28. Dezember 2010 ein Kino von innen gesehen - „The King’s speech“ in Perth.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 12:01:28 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Vietnamesischer Kaffee, was sonst? ]]></title>
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                                                                        Schon wieder haben wir eine Grenze überschritten, dieses Mal jene zwischen Vietnam und Kambodscha. Erstmals allerdings auf dem Wasser, schliesslich fahren wir auf einem Schnellboot von Chau Doc nach Phnom Penh. Die Einreiseformalitäten verliefen reibungslos und relativ zügig ab, der kambodschanische Passkontrolleur war sogar sehr freundlich. Aber etwas vermisse ich schon jetzt an Vietnam und mit Bangen frage ich mich, wie er wohl in Kambodscha sein wird: Der Kaffee.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:26:18 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Einfach luxuriös ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=180</link>
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                                                <b>Ausflug ins Mekong-Delta:</b><br /><br />                        Ho Chi Minh City haben wir hinter uns gelassen und erkunden nun das Mekong Delta. Nach der Schifffahrt in der Halong-Bay, der Zug- und Busfahrt nach Hué beziehungsweise Hoi An und dem Flug nach Saigon sind wir jetzt also wieder auf einem Boot. Wir tuckern gemütlich und friedlich durch die abwechslungsreiche Flusslandschaft, die „Reisschüssel Vietnams“, die Lebensader der Region. Vorbei an Fischern, an im Wasser spielenden Kindern, an Transportbooten für Gemüse, Früchte oder Sand, an dschungeligem Grün und an vielen freundlichen Menschen, die immer sofort zu strahlen und winken beginnen.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:13:07 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Kolonialismus, Imperialismus, Sozialismus ]]></title>
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                                                    <img src="http://www.travelling-avant.ch/download.php?file_id=705&amp;file_version=1" alt="" title="Reunification Palace mit einem der beiden Panzer (zumindest gleicher Typ), die 1975 die Tore des Palastes durchbrochen haben." class="left" />
                                                                        In Saigon – kaum jemand scheint die Stadt bei ihrem neuen Namen Ho Chi Minh City (HCMC) zu nennen – erleben wir ein anderes Vietnam: Urbaner, moderner, aufgeschlossener, aber auch austauschbarer. Eine richtig normale Grossstadt eben. Oder fast: Natürlich knattern auch hier Tausende von Motorrädern durch die Strassen und viele Orte bewahrten einen Hauch der Aura aus vergangenen Tagen.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 06 Feb 2011 12:02:27 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ „Happy new year!“, schon wieder ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=178</link>
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                                                                        Heute hat das neue Jahr begonnen. Es wurde (oder wird) Tết Nguyên Đán gefeiert, das vietnamesische Neujahr. Und wir sind jetzt mitten in Ho Chi Minh Stadt (Saigon), der brummendsten, lebhaftesten, grössten und bekanntesten Stadt Vietnams. Hoffentlich ist es ein gutes Zeichen für unsere Zukunft, dass wir innerhalb von wenigen Wochen gleich zweimal das neue Jahr einläuten können…
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 18:17:15 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[ Touristenströme und kulinarische Highlights ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=177</link>
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                    <![CDATA[
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                                                                        <p>Nach dem Zug wollten wir auch den Bus ausprobieren. Dieser sollte uns in drei Stunden von Hu&eacute; nach Hoi An bringen. Es handelte sich um einen speziellen Nachtbus mit Liegesitzen auf zwei &bdquo;Etagen&ldquo;. In unserem Fall machte das zwar wenig Sinn, denn wir reisten um 14 Uhr ab. Es war dann auch ein ziemliches Durcheinander, da der Fahrer bereits unser Gep&auml;ck einladen wollte, obwohl noch schlaftrunkene Leute am Aussteigen waren und auf ihr Gep&auml;ck warteten. Als wir dann endlich einsteigen konnten, hiess es &bdquo;Schuhe ausziehen&ldquo;. Wir machten es uns, so gut es in den engen Sitzen ging, gem&uuml;tlich. Die Fahrt dauerte dann nat&uuml;rlich wieder l&auml;nger als angegeben, aber um 18 Uhr kamen wir endlich an.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 17:12:24 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[ Ein Kaiserreich für eine Pellerine ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=176</link>
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                    <![CDATA[
                                                    <img src="http://www.travelling-avant.ch/download.php?file_id=673&amp;file_version=1" alt="" title="" class="left" />
                                                <b>oder Erinnerungen an den Krieg:</b><br /><br />                        Nach dem schweren Abschied aus dem Hotel Elegance Sapphire in Hanoi (einen solch grossartigen Service haben wir noch nie erlebt: das gesamte Personal war unglaublich freundlich, extrem hilfsbereit und wahnsinnig nett.) haben wir den Reunification Express nach Hué bestiegen. Uns stand eine rund 13-stündige Fahrt in einem Schlafabteil bevor. Im Gegensatz zum Indian Pacific in Australien hatten wir dieses Mal aber keine private Zweierkabine, sondern zwei Betten in einer Viererkabine gebucht.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 04:40:39 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Der herabsteigende Drache ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=175</link>
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                    <![CDATA[
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                                                                        <p>Morgens um 8 Uhr wurden wir in unserem Hotel in Hanoi abgeholt. Ziel: Die berühmte Halong-Bay, UNESCO-Weltkulturerbe und das <em>must</em> bei jeder Reise nach Hanoi. Die Schifffahrt musste verdient – oder erdauert – werden. Die Busfahrt war mit dreieinhalb Stunden veranschlagt – es wurden dann vierdreiviertel Stunden. Ein Unfall war schuld (ein riesiger Container ist irgendwie auf die Strasse gefallen und hat alles blockiert). Doch was danach kam, war wirklich nicht von schlechten Eltern!</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 17:27:11 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[ Good Morning, Vietnam! ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=174</link>
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                    <![CDATA[
                                                    <img src="http://www.travelling-avant.ch/download.php?file_id=651&amp;file_version=1" alt="" title="" class="left" />
                                                                        „Good Morning, Vietnam!“ rief der von Robin Williams gespielte Radiomoderator jeweils in den Äther. Nur einer von vielen Filmen über den Vietnamkrieg, der mein Bild dieses südostasiatischen Landes geprägt hat. Und jetzt können wir diesen Spruch jeden Morgen rufen, lernen wir das Land – viele Jahre nach den Kriegsschrecken – selber kennen.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 16:54:26 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Hong Kong – nächstes Mal wird noch schöner ]]></title>
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                                                                        <p>Endlich wieder mal eine „richtige“ Stadt! Hong Kong ist cool – wortwörtlich. Denn der plötzliche Temperatursturz vom heissen Jakarta (30°) zum kühlen Hong Kong (15°) hat uns etwas mitgenommen. Zumal wir uns auch in unserer Unterkunft nicht wirklich aufwärmen konnten. Aufgrund der schlechten Isolation war es dort nur unmerklich wärmer als draussen. Aber das hat eines doch nicht übertönen können: Die „Weltstadt Asiens“ ist eine tolle Metropole, die alles bietet. Exotik und westliche Prägung, Modernität und Tradition, Hochhausdschungel und grüne Oasen, Kapitalismus inmitten des Kommunismus sowie Trubel und Kontemplation gehen Hand in Hand.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 03:47:08 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Ein Stückchen Heimat ]]></title>
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                                                                        Knapp drei Tage lang sind wir in „Asiens Weltstadt“ – so der Claim von Hong Kong. In dieser exotischen Metropole wurden wir aber mit einem Stückchen Heimat überrascht. Ernst Gloor, Präsident der FDP Region Sarganserland, versprach mir schon vor unserer Abreise im September eine Überraschung in Hong Kong. Einige Tage vor unserer Ankunft kam dann seine aufklärende Mail…
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sat, 22 Jan 2011 07:12:14 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Selamat Tinggal Indonesia ]]></title>
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                                                                        Wir sind positiv überrascht von Jakarta: Zumindest im Zentrum ist es im Vergleich zu anderen Grossstädten auf Java richtiggehend proper. Die Trottoirs sind breiter, sauberer und gepflegter. Was aber natürlich auch hier bleibt, ist der Verkehr mit seinem ständigen Dröhnen. Neu dazugekommen – oder bei unserem Hotel erfahrbarer als bisher – sind die Muezzin-Rufe. Morgens um vier Uhr wurden wir von Gebetsrufen aus verschiedenen Richtungen geweckt. Kein Wunder: Jakarta ist mit knapp 9 Millionen Einwohnern nicht nur die grösste Stadt Südostasiens, sondern auch die grösste muslimische Stadt der Welt.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 17:40:16 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Dröhnen, brummen, knattern ]]></title>
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                                                                        Auch Indonesien ist ein Land der Gegensätze. Was allerdings nicht weiter erstaunlich ist: Schliesslich ist der Inselstaat nach China, Indien und den USA der viertbevölkerungsreichste Staat, setzt sich aus unzähligen Inseln (mit sehr unterschiedlicher Infrastruktur) zusammen und hat eine wechselvolle Geschichte, die von Kolonialisierung, Religionswechseln und einem schwierigem (und teils blutigem) Demokratisierungsprozess erzählt. Die Bahn ist ein hervorragendes und bequemes Reisemittel, um das Land – oder vielmehr nur den kleinen Ausschnitt Java – und seine Gegensätze zu sehen. Wir fahren vorbei an sattgrünen, perfekt gepflegten Reisterrassen in den Bergen, aber auch an Tausenden fast zusammenfallenden Blechhütten und riesigen Bergen von Abfall in den Agglomerationen. Es wird offensichtlich, dass Indonesien ein armes Land ist. Die Hälfte der Bevölkerung hat weniger als zwei Franken pro Tag zum Leben.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 18 Jan 2011 15:36:53 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Brangelina besucht Borobudur ]]></title>
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                                                                        <p>In Yogya haben wir mit dem The Phoenix Hotel eine sehr schöne Unterkunft erwischt. Wir erhielten sogar ein Upgrade zu einem Deluxe-Zimmer. Ein Highlight ist jedoch das riesige Zmorgebuffet: Seit langem gibt es wieder einmal richtigen Käse, Gipfeli und feine Konfi (von Hero)! Leider konnten wir das Angebot nicht ganz auskosten, da wir bereits um 7 Uhr von unserer Reiseleiterin samt Fahrer abgeholt wurden. Unser Ziel: Borobudur - einer der grössten buddhistischen Tempelanlagen in Südostasien und seit 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen. Nachdem die Anlage um 800 fertiggestellt wurde, geriet sie lange in Vergessenheit, bis sie Anfang des 19. Jahrhunderts wiederentdeckt wurde.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sat, 15 Jan 2011 15:41:35 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ „Kopi, Nasi Goreng, Gado Gado“ statt „Kafi, Gipfeli, Panetone“ ]]></title>
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                                                                        Nach der Ijen-Besteigung fuhr uns Bubu weiter Richtung Westen. Er lenkte uns weiterhin sicher und ruhig durch den immer stärker anschwellenden Verkehr. Allerdings wagten wir – je näher wir dem Ballungszentrum Malang kamen – fast nicht mehr den Blick nach vorne auf die Strasse. Immer mehr Töffli knatterten wie Geschosse rechts und links an uns vorbei. Überholende Autos schoben sich – mit gefühltem Millimeterabstand – direkt vor uns auf die Spur. Auf der Strasse fuhren zwecks Überholung regelmässig drei Autos nebeneinander – und das bei einer Strasse die eigentlich zweispurig ist (und davon war natürlich nur eine Spur in unserer Fahrtrichtung). Den gesitteten Schweizer Verkehr gewohnt, kommt einem dieses wilde Kämpfen auf den Strassen richtiggehend kriminell vor.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 16:55:40 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Tanz auf dem Vulkan ]]></title>
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                                                                        Mittlerweile haben wir Ubud und Bali verlassen und sind auf Java, der dichtestbesiedelten Insel Indonesiens angelangt. Wir nahmen dafür noch einmal die Dienste von Bubu, dem zuverlässigen Fahrer unserer Bali-Rundreise, in Anspruch. Auf diese Weise konnten wir ein „must“ eines Indonesienbesuchs – die Besteigung eines Vulkans – in unser Reiseprogramm aufnehmen. 
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 12:55:50 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Tausendundein Eindruck ]]></title>
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                                                                        Unser letzter Aufenthaltsort auf Bali hat es uns besonders angetan: Das Städtchen Ubud gilt als das künstlerische Zentrum Balis. An den zentralen Strassen gibt es unzählige Galerien und Läden, in denen lokale Kunstware wie Malerei, Textilkunst oder Schnitzereien verkauft wird. Wir nächtigten in einem kleinen, einfachen aber feinen Hotel, welches ebenfalls von balinesischer Kunst durchweht ist.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 03:56:07 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Tour de Bali, Zweiter Teil ]]></title>
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                                                                        Die Zeit auf Bali ist zu schön, zu genussreich, zu lebhaft und gleichzeitig entspannend und nimmt unsere Sinne zu fest in Beschlag, als dass ich ohne Zeitverzögerung im Blog darüber hätte berichten könnten. Aber unsere Rundreise durch Bali fand natürlich seine Fortsetzung: Sie führte uns am dritten Tag von Lovina im Norden Richtung Südosten nach Candi Dasa. Am Freitag endete unsere Tour de Bali schliesslich im Künstlerort Ubud.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 09 Jan 2011 10:12:42 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Tour de Bali ]]></title>
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                                                                        Kaum hat das neue Jahr richtig begonnen, ist es auf Bali schon viel ruhiger geworden. Die Touristenschwärme (auch die der Einheimischen) haben bereits merklich abgenommen. Neben dem letzten neujahrsbedingten Aufbäumen des Tourismus hat nun die Nebensaison begonnen – schliesslich ist jetzt Regenzeit. Doch trotz Regenzeit haben wir bisher nicht mehr Niederschlag als im Sommer Australiens. Meist setzt der Regen nur kurz (aber heftig) ein, klärt die Luft und lässt die Luftfeuchtigkeit danach wieder auf angenehmere Werte sinken. Wir können jedenfalls weiterhin die Wärme und die bekömmliche und köstliche balinesische Küche an Sandstränden geniessen – was das Meer und die Reisterrassen hergeben.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Wed, 05 Jan 2011 16:23:16 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Oase im Trubel ]]></title>
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                                                                        In Sanur im Süden Balis sind wir definitiv in Asien angekommen. Es ist der erste echte Kulturwechsel seit dem Beginn unserer Reise, die uns – mit Ausnahme des Abstechers nach Fidschi – bisher nur in westliche Länder führte. Dabei muss man sich nicht nur an das schwülheisse Tropenwetter, sondern auch an das extrem pulsierende Leben in den Strassen gewöhnen.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 15:09:13 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Silvester auf Balinesisch ]]></title>
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                                                                        Vielleicht waren die Erwartungen nach dem Bezug unserer kleinen Villa mit Pool etwas überhöht oder vielleicht will man für Silvester einfach etwas ganz Besonderes – auch wenn es letztlich nur ein Tag wie fast jeder andere ist. Das zuletzt erwähnte Silvester-Menu mit Unterhaltungsprogramm im Strandrestaurant unseres Hotels war leider nicht ganz so toll, wie es auf dem Papier gewirkt hatte.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 14:52:05 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Wir sind Millionäre! ]]></title>
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                                                                        Wir waren etwas knapp dran mit der Buchung des Hotels für Bali. Es war deshalb nicht so einfach, noch etwas Bezahlbares an guter Lage zu finden. Dass unser Aufenthalt auf Silvester fällt, machte die Sache nicht einfacher. Die Australier verbringen nämlich ihre Neujahrsfeier bevorzugt auf Bali oder in Sydney. Wir waren deshalb erleichtert, als es endlich klappte mit einem hübschen Hotel in Sanur. Nicht ganz so billig, aber schliesslich findet Silvester nur einmal im Jahr statt.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 31 Dec 2010 17:32:22 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Aussie Aussie Aussie, Oi Oi Oi ]]></title>
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                                                <b>Fazit Australien:</b><br /><br />                        <p>Wir wechseln am Donnerstag den Kontinent und reisen nach Indonesien – genauer nach Bali. Es ist also wieder angebracht, ein Fazit über unsere Zeit in <em>Oz</em> zu ziehen.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Wed, 29 Dec 2010 16:34:57 +0100</pubDate>
                <guid>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=158</guid>
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                <title><![CDATA[ Weisse Weihnachten – irgendwie ]]></title>
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                                                                        Wie erwartet erlebten wir heisse Weihnachten in Perth – mit rund 35 Grad Celsius im Schatten und einem austrocknenden Wüstenwind. Dennoch konnten wir auf besondere Art weisse Weihnachten feiern. Am 25. Dezember waren wir auf einem Ausflug, der uns unter anderem zu weissen Sanddünen führte. Der feine, weisse Sand unter den Füssen hätte uns fast glauben lassen, auf Pulverschnee zu gehen – wäre eben dieser eklatante Temperaturunterschied nicht gewesen…
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 13:01:27 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Heisse Weihnachten ]]></title>
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                                                <b>Wir wünschen allen frohe Festtage!:</b><br /><br />                        Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür und wir sind in der Stadt mit den meisten Sonnenstunden in Australien: Perth. Die Feiertage werden für uns sehr ungewohnt. Einerseits sind wir weit weg von unseren Familien. Es sind die ersten Weihnachten, an denen wir unsere Eltern nicht sehen und von ihnen mit festlichen Leckereien verwöhnt werden. Andererseits kommt nicht so „richtige“ Weihnachtsstimmung auf: Überall hängt zwar Weihnachtsschmuck, Weihnachtslieder werden gespielt, doch Santa Claus und seine Weihnachtselfen tragen kurze Hosen.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 03:00:37 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Mitten durchs Nirgendwo ]]></title>
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                    <![CDATA[
                                                    <img src="http://www.travelling-avant.ch/download.php?file_id=522&amp;file_version=1" alt="" title="Grenztafel in der Nullarbor-Wüste" class="left" />
                                                                        <p>Die Fahrt mit dem Indian-Pacific ist ein ganz besonderes Erlebnis. Auch wenn bei uns zwischendurch gewisse Skepsis bezüglich Komfort und Kosten der Zugfahrt aufkam: Die durch Internetkommentare genährte Sorge war unbegründet. Unsere <em>Red Sleeper Cabin</em> bietet eine einfache, aber doch komfortable Reisemöglichkeit. Und die an den Fenstern vorbeiziehende Landschaft ist so oder so beeindruckend. Hunderte von Kilometern vorbei an roter Erde, Wüstenbüschen und völliger Verlassenheit. Der Indian-Pacific hält einen besonderen Rekord: Die Fahrt durch das trockenste Gebiet Australiens – die <em>Nullarbor Ebene </em>– bietet<em> </em>mit 478 km die längste schnurgerade Bahnstrecke auf der Welt.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 12:28:51 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Der öV lädt nicht zum Umsteigen ein ]]></title>
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                                                                        Ein schon lang geplanter Reiseabschnitt ist die Zugfahrt mit dem Indian-Pacific von Adelaide nach Perth. Die FDP-Kantonalpartei hat mir dazu zum Abschied auch einen symbolischen Gutschein geschenkt (an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank!). Wir buchten also eine Red-Sleeper-Cabin für uns beide für die Fahrt vom 19. Dezember.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 07:12:28 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ …und da waren’s nur noch neun! ]]></title>
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                    <![CDATA[
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                                                <b>Kangaroo-Island – der zweite, aufregendere Teil:</b><br /><br />                        Der Anbieter unserer Tour auf die Kangaroo-Island (KI) nennt sich Adventure Tours – wie sich später herausstellen sollte, war der Name für unseren Zweitagesausflug durchaus passend. Bei solchen Gruppenausflügen haben die teilnehmenden Personen einen nicht ganz unentscheidenden Einfluss auf das Gesamterlebnis. Und das ist der Teil, wo es abenteuerlich wurde: Tourteilnehmer M. aus A. (Name der Redaktion bekannt) entpuppte sich als wahrer Psychopath, der am zweiten Tour-Tag sogar von der Polizei abgeholt werden musste.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 04:28:30 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Massenweise Kängurus ]]></title>
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                    <![CDATA[
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                                                <b>Kangaroo Island – der erste, harmlose Teil:</b><br /><br />                        <p>Nachdem ich das Känguru während der Tour ins Barossa-Valley noch in Form eines rosig gebratenen Filets auf dem Teller hatte, konnten wir diese interessanten Tiere nun auch noch lebendig und massenhaft zu Gesicht bekommen: Wir machten von Adelaide aus einen zweitägigen Ausflug auf Kangaroo-Island – der Name der Insel kommt nicht von Ungefähr. Angesichts dieser hoppelnden Geschöpfe könnte man richtiggehend ein schlechtes Gewissen bekommen…</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sat, 18 Dec 2010 02:34:06 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Zum Wohl! ]]></title>
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                    <![CDATA[
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                                                                        <p>Unsere zweite Weintour führte uns ins Barossa Valley, einer weiteren bedeutenden Weinregion. Vor allem deutsche Auswanderer besiedelten die Gegend und fingen mit dem Weinbau an. Eingestimmt haben wir uns auf unsere Tour mit einem Besuch des <em>National Wine Centre of Australia</em> in Adelaide. Eine kleine Ausstellung zeigt unter anderem die australischen Weinregionen oder die wichtigsten Traubensorten Australiens (Rotwein: Shiraz, Weisswein: Semillon). Man kann auch virtuell seinen eigenen Wein produzieren – das System sagt einem am Schluss, ob der so entstandene Wein kaum trinkbar oder goldmedaillenverdächtig wäre.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 08:57:47 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Das Appartement ]]></title>
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                                                                        <p>Von Melbourne ging es mit dem Greyhound-Bus weiter in die nächste grosse australische Stadt: Gestern Samstag kamen wir frühmorgens in Adelaide an. Dafür, dass die Stadt rund 1.2 Millionen Einwohner hat, wirkt die Stadt eigentlich recht klein. Aber vielleicht lag die Todesstille in der Stadt auch daran, dass Samstagmorgen um 6 Uhr alle noch schlafen. Dafür konnten wir hier die bisherige Meinung, dass Australien zu teuer ist, um es sich auch auf einer Budgetreise gutgehen zu lassen, Lügen strafen. Nach der Victor Lodge in Canberra residieren wir hier fürstlich – und das für nur 3 Dollar mehr!</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 12 Dec 2010 12:52:08 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Oprah und Julian beherrschen die Schlagzeilen ]]></title>
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                                                                        Das grosse Medienereignis in Australien ist zurzeit der Besuch der US-amerikanischen Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey. Mir ist eigentlich unverständlich, welches Theater um diesen Besuch gemacht wird. Täglich berichten die Medien über das Neuste in Sachen Oprah: Wie sie mit ihrem Privatjet zum Uluru flog oder mit dem Privat-Heli zu einer Koala-Station reiste. Am Freitag hatte sie ihren einzigen öffentlichen Auftritt. Am Federation Square in Melbourne sprach sie zu ihren Fans. Auch Premierministerin Julia Gillard war da – aber das interessierte natürlich niemanden.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 12 Dec 2010 12:45:39 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Planung ist alles ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=147</link>
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                                                                        Seit Dienstag sind wir in Melbourne. Angekommen sind wir früh morgens mit dem Greyhound-Bus, nach knapp neun Stunden Fahrt. Der Bus war proppenvoll, vor allem mit jungen Leuten. Aber alle waren wohl müde, denn es herrschte Stille und man konnte gut schlafen (so gut man in einem Car halt überhaupt schlafen kann). Morgens um halb vier Uhr gab‘s dann einen „Erfrischungsstopp“ in einem Kaff namens Holbrook. Eine etwas spezielle Erfahrung, mitten in der Nacht auf einem Rastplatz herumzustehen…
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Thu, 09 Dec 2010 13:00:30 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Schlaflos in Canberra ]]></title>
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                                                                        In Australien sind wir endgültig beim Budget-Reisen angekommen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich die Preisniveaus in den verschiedenen Ländern sind. Hier ist es – nimmt man die Preise in den Restaurants oder die Hotelkosten zum Vergleich – so teuer wie noch nie auf unserer Weltreise. Konnten wir auf Fidschi für nicht einmal 40 Franken pro Person richtiggehend in einer Luxusunterkunft nächtigen, müssen wir hier in einem Aussenquartier von Canberra für 50 Franken in einer uralten, dunklen und muffigen Unterkunft mit winzigen Kammern und einem Gemeinschaftsbad übernachten.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 13:15:21 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Stadt vom Reissbrett ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=145</link>
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                                                                        Als wir am Busterminal in Sydney auf unseren Greyhound-Bus nach Canberra warteten, begann die Sonne zu scheinen! Leider war es da aber schon zu spät, den Glanz von Sydney noch zu erleben. So bleibt uns die Aussie-Metropole leider regnerisch in Erinnerung. Der Sonnenschein hielt aber nicht lange an: Auf unserer Fahrt in die Hauptstadt begann es wieder zu regnen…
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sat, 04 Dec 2010 11:45:52 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Pflotschnass in Sydney ]]></title>
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                                                                        Sydney ist die sonnige Weltstadt, Australien der trockene Kontinent. Von wegen! Australiens grösste Metropole hat uns nicht mit offenen Armen empfangen – vielmehr mit offenen Himmelsschleusen: Als wir am Sonntagabend in Sydney ankamen, regnete es bereits. Am Montag blieb es regnerisch – mit kurzen trockenen Abschnitten. Wir dachten, dass das Wetter nur noch besser werden kann und wir doch noch einen Blick auf das von der Sonne glitzernde Dach des berühmten Opernhauses erhaschen können.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 13:17:53 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ See ya later! ]]></title>
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                                                                        Einen knappen Monat waren wir in Neuseeland – und haben es sehr genossen. Nach vielen Natureindrücken und vielen freundlichen Kontakten mit Einheimischen (und europäischen Campern) mussten wir all unsere Resten aus der Campervan-Zeit aufessen und das Kiwi-Land schweren Herzens Richtung Sydney verlassen. Höchste Zeit also, ein Fazit zu ziehen.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 13:08:09 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Die Engländer waren schneller ]]></title>
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                                                                        <p>Unsere Zeit in Neuseeland neigt sich dem Ende zu. Schade! Das Land ist so vielfältig, voller eindrücklicher Natur, sympathisch und toll zu bereisen, dass wir schon richtiggehend wehmütig werden. Auch unsere <em>Little Miss Sunshine</em> werden wir vermissen. Sie ist zwar schon eine etwas ältere Dame und zeigt dies auch beim einen oder anderen Detail. Aber sie ermöglichte uns Individualität und Flexibilität. Es ist schön, wenn man nicht immer auswärts essen muss, sondern selbst einkaufen und kochen kann, und spontan von Tag zu Tag die weitere Reise planen kann; das Bett, das Büro, das Badezimmer, den Kühlschrank und den Esstisch immer dabei. Für unseren Abschluss in Neuseeland fuhren wir an Christchurch (wo wir den Campervan am Samstag abgeben müssen) vorbei zur Banks Peninsula nach Akaroa.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 07:12:11 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Ein fast perfektes Frühstück ]]></title>
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                                                                        <p>Wir fuhren mit unserer <em>Little Miss Sunshine</em> in Richtung Nordosten nach Twizel. Der Ort dürfte eigentlich gar nicht mehr existieren. Er wurde 1968 gegründet, um in der Nähe ein Wasserkraftwerk zu bauen. Geplant war, Twizel 1984 nach Beendigung des Baus dem Erdboden gleich zu machen. Doch die Einwohner hatten den Ort lieb gewonnen und so gibt es Twizel heute noch. Die Attraktion in der Gegend ist aber die Aussicht vom türkisfarbenen Lake Pukaki auf die <em>Southern Alps</em>. Von hier aus ist der Mount Cook – die Maori nennen ihn Aoraki – wunderbar zu sehen. Der nach dem Entdecker benannte Berg ist der höchste in Australasien.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 07:02:39 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Abenteuerstadt der Welt ]]></title>
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                                                                        In Queenstown lässt sich alles unternehmen, was den Adrenalinspiegel in die Höhe treibt; vom Seilpark im Wald über Paragliding hoch über der Stadt, diversen Variationen von Bungy-Sprüngen oder Jetboot-Fahrten.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 11:54:43 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Die Tücken des Campierens ]]></title>
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                                                                        Auf unserem Weg Richtung Queenstown mussten wir den Haast-Pass überqueren. Für uns Schweizer ein wenig eindrucksvoller Pass von 560 m.ü.M. und dementsprechend ein Kinderspiel. Die Fahrt jedoch war eindrücklich, sie ging durch eine wunderschöne und scheinbar unberührte Bergwelt in den Mount Aspiring Nationalpark.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:13:01 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Ewiges Eis im Regenwald ]]></title>
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                                                                        <p>Auch nach über zwei Monaten Reise beschränkt sich unsere Lektüre (leider) fast auf Reiseliteratur. Schliesslich gilt es jeden Abend, den nächsten Tag zu planen. Dabei sind uns <em>Lonely Planet</em>-Reiseführer und diverse kostenlose Informationsbroschüren ständige Informanten. Aus Letzteren sind uns die für schlechte PR-Texte typischen Superlative bereits etwas verleidet. Denn meistens halten diese Lobpreisungen nicht ganz, was sie versprechen. Doch bei den Gletschern <em>Franz Josef</em> und <em>Fox</em> im Westen der Südinsel sind die Superlative tatsächlich angebracht. Wir waren begeistert!</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:09:19 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Von Delphinen, Traumstränden und dem Wetter ]]></title>
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                                                                        <p>Das Wetter hier in Neuseeland bleibt weiterhin unberechenbar und passt sich nicht immer ganz unserem Reiseplan an. Jedenfalls ist es immer wieder aufs Neue überraschend, wie schnell und häufig es sich ändern kann. Oftmals kommen wir bei schönstem Wetter an einem Ort an, um am Morgen danach unter grauem Himmel aufzuwachen. Und die Prognosen kann man sowieso vergessen! Es heisst, dass Neuseeland eines der Länder ist, für welches die Wetterentwicklung am schwierigsten vorherzusagen ist. Allerdings können wir uns nicht beschweren: Nur einmal hat es bisher geregnet.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 19 Nov 2010 11:09:06 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Sirenengeheul im Campervan ]]></title>
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                                                                        <p>Neuseeland ist vielf&auml;ltig &ndash; und genauso ist das Wetter. Nach einem Zwischenstopp am Himatangi Beach, wo es zuerst extrem windig und danach sehr regnerisch war, kamen wir bei sch&ouml;nstem Wetter in der Hauptstadt Wellington an. Wir logieren in einem ganz besonderen Campingplatz: Er befindet sich n&auml;mlich mitten im Stadtzentrum, direkt an der Waterfront. In unmittelbarer N&auml;he sind der Hauptbahnhof sowie Parlaments- und Regierungsgeb&auml;ude.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:30:30 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[ Camping mit Ausblick? ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=135</link>
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                    <![CDATA[
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                                                                        Bevor wir Taupo verliessen, wanderten wir dem Waikato-Fluss entlang bis zum Huka-Wasserfall – quasi der Rheinfall Neuseelands. Jedenfalls ist es der grösste Wasserfall des Landes und wie das Schweizerische Pendant ein beliebtes Photosujet. Ein weiteres Naturspektakel war unser nächstes Ziel: Es ging weiter in den Süden vor die Tore des Tongariro Nationalparks. Er wurde 1887 gegründet und war damit der erste Nationalpark von Neuseeland (und der vierte weltweit). Er gehört sowohl zum Unesco Weltkultur- als auch zum -naturerbe und beheimatet drei aktive Vulkanberge – den Tongariro (1‘967 m), den Ngauruhoe (2‘287m) und den Ruapehu (2‘797m). [Kleiner filmischer Einschub: Der Tongariro-Nationalpark diente Peter Jackson in seiner Herr der Ringe-Trilogie als Filmset, z.B. für Mordor und Mount Doom.]
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 12:23:12 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Uns stinkts! ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=134</link>
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                    <![CDATA[
                                                    <img src="http://www.travelling-avant.ch/download.php?file_id=438&amp;file_version=1" alt="" title="Der Champagner-Pool mit seinem durch Metallverbindungen entstandene orange Rand und dem 75 Grad heissen Wasser." class="left" />
                                                <b>...und es blubbert weiter:</b><br /><br />                        Nein nein, wir haben noch nicht genug von unserer Weltreise. Im Gegenteil: Neuseeland gef&auml;llt uns sehr gut! Nach einem kurzen Abstecher nach Whakatane am Meer sind wir in Rotorua gelandet. Das erste, was einem auff&auml;llt, wenn man in die Stadt kommt: Es stinkt &ndash; und zwar nach faulen Eiern oder vielmehr Schwefels&auml;ure! Rotorura ist ein Vulkanzentrum, die Stadt liegt in einer h&ouml;chst aktiven geothermalen Gegend und zwar in der N&auml;he wo die indo-australische und die pazifische Erdplatte aufeinandertreffen.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 10:58:26 +0100</pubDate>
                <guid>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=134</guid>
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                    <item>
                <title><![CDATA[ Der mit dem Blubb ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=133</link>
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                    <![CDATA[
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                                                                        <p>Auslandsabwesend kann ich leider nicht an den Abstimmungen von Ende November teilnehmen. Der erste Urnengang seit ich das Stimmrecht habe, den ich verpasse – und ausgerechnet jetzt finden im Kanton St.Gallen auch noch Wahlen (für alle Nicht-St.Galler: Ersatzwahl in den Regierungsrat) statt! Und in der Stadt St.Gallen wird unter anderem über das Geothermie-Projekt abgestimmt. In der Zwischenzeit starteten wir gestern unser eigenes Geothermie-Projekt und gruben am <em>Hot Water Beach</em> in der Nähe von Hahei auf der Coromandel Halbinsel nach heissem Wasser.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:57:14 +0100</pubDate>
                <guid>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=133</guid>
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                <title><![CDATA[ Unterwegs mit Little Miss Sunshine ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=132</link>
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                                                                        <p>Wir fühlen uns schon richtig wohl in unserem Campervan <em>Little Miss Sunshine</em> (nach dem gelben VW-Bus aus dem gleichnamigen Film), auch wenn das allabendliche Verwandeln des Tisches in ein Doppelbett mit der Zeit wohl etwas lästig wird. Bei mir kommt altes Camping-Feeling auf (wem das Stichwort Altnau etwas sagt, weiss, was ich meine). Ist eigentlich schon noch schön, dieses Gefühl von Freiheit, wenn man mit der „eigenen“ Kiste unterwegs ist und den Wagen (fast) überall abstellen kann.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:59:41 +0100</pubDate>
                <guid>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=132</guid>
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                <title><![CDATA[ Home, Sweet Home ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=131</link>
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                                                                        <p>Gestern haben wir also unseren Campervan in Empfang genommen. Er ist nicht gerade das neuste Modell (gut 250‘000km). Aber für die nächsten drei Wochen wird er – wir nennen ihn bereits liebevoll <em>Little Miss Sunshine</em> – unser Zuhause sein. Zuerst sind wir wie zahlreiche andere Camper in den Supermarkt um die Ecke gefahren, um einige Vorräte einzukaufen. Ähnlich wie in den USA ein mühsames Unterfangen, wie ich finde: Es begann vor der „Brot“-Theke, wo wir etwa 10 Minuten standen, bis wir uns für einen der unzähligen Toastbrotvarianten (mit unterschiedlichen Namen, aber eigentlich alles dasselbe labbrige Toastbrot) entscheiden konnten. Ähnlich ging es weiter bei der Butter, beim Käse (unterschiedliche Namen, gleiche gummige Konsistenz und gelbe Farbe) oder beim Senf (Englischer, Französischer, Dänischer etc.).</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sat, 06 Nov 2010 10:48:43 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ In der heimlichen Hauptstadt Neuseelands ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=130</link>
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                                                                        Nun kommt ein Teil unserer Reise, auf den ich mich besonders gefreut habe: Aus dem tropisch-heissen Fidschi sind wir mit der Ankunft in Auckland im merklich kühleren Land der Kiwis angekommen. Nach der Ruhe im Inselparadies nehmen wir uns gleich die grösste Stadt Neuseelands (rund 1,4 Mio. Einwohner; was praktisch ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes ausmacht) vor. Und der erste kurze Eindruck von der Stadt fällt bei uns sehr positiv aus.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 06:07:03 +0100</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Wir, die Exoten ]]></title>
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                                                                        An den Touristen erkennt man, dass wir uns auf Fidschi am anderen Ende der Welt befinden. Europäer finden kaum den Weg hierhin. Dafür wimmelt es von Australiern, die ihren Urlaub im Inselparadies verbringen. Wir sind die absoluten Exoten. Gleichzeitig bekommen wir so auch gleich einen Vorgeschmack auf unsere späteren Reiseziele Australien (wegen den vielen Touristen) und Indien (wegen den vielen Immigranten).
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 10:22:17 +0100</pubDate>
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                    <item>
                <title><![CDATA[ Sesshaft auf Zeit ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=128</link>
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                                                                        Nachdem wir in den USA selten länger als eine Nacht blieben, wünschten wir uns, nicht immer den nächsten Tag planen zu müssen. An unsere – selbst gewählte – „Sesshaftigkeit“ auf Fidschi haben wir uns mittlerweile gewöhnt. Selbst daran, dass wir trotz sehr schöner Lage unseres Hotels relativ abgeschottet sind und es hier wenig zu besichtigen gibt. Unser Tagesrhythmus hat sich entsprechend verlangsamt. 
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2010 11:17:40 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ La dolce vita ]]></title>
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                    <![CDATA[
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                                                                        <p>Bula! Auf Fidschi lassen wir es uns gutgehen und von der Sorglosigkeit anstecken. Beim romantischen Nachtessen auf der <em>Ocean Terrace</em> in unserem Hotel wurde Live-Musik gespielt. Dabei erlebten wir (fast) die übliche Verwechslung von Schweden und der Schweiz: Als der Sänger uns fragte, von wo wir seien, quittierte er unsere Antwort mit der Gegenfrage, ob ABBA aus Schweden oder der Schweiz sei. Da aber „Alpenrose“ von Polo Hofer wohl nicht in ihrem Repertoire war, spielten sie uns dann doch „I have a dream“ von ABBA.</p>
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sat, 30 Oct 2010 11:14:50 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Zurück in die Zukunft ]]></title>
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                                                                        Unser Flug von Los Angeles nach Nadi, Fidschi, hat am Dienstag, 26. Oktober, 22.30 Uhr, begonnen und dauerte bis zum Donnerstag, 28. Oktober, 5 Uhr. Dabei hat der Flug „nur“ rund zehneinhalb Stunden gedauert. Der Mittwoch wurde uns von den Zeitzonen einfach gestohlen. Mit dem Überschreiten der Datumsgrenze sprang der Kalender einen Tag nach vorne. Wir sind jetzt – nachdem wir der Schweiz bisher zeitlich immer hinterherhinkten – der Schweizer Zeit voraus und sozusagen zurück in der Zukunft. Das Positive: Der Mittwoch war damit auch ein Tag, an dem wir unser Tagesbudget gar nicht antasten konnten. 
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 10:19:48 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Grösser, besser, dicker: Das Land der Extreme ]]></title>
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                                                                        Nach fünf Wochen USA wird unsere Reise nun auf einem anderen Kontinent fortgesetzt: Wir gönnen uns „Ferien von den Ferien“ auf Fidschi. Zeit also für ein Fazit über unseren USA-Aufenthalt.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 19:44:26 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Meg oder Jerry? ]]></title>
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                    <![CDATA[
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                                                <b>Schimpfen über den Anderen oder Wahlkampf in den USA:</b><br /><br />                        Selbst in einem Rentnerparadies wie Palm Springs, in dem viele Wohlhabende ihren Zweitwohnsitz haben, sind die Wirtschaftskrise und eine gewisse amerikanische Depression spürbar. Als wir in einem italienischen Restaurant zu Nacht assen, kamen wir mit dem Kellner ins Gespräch. Er beneidete uns Schweizer und klagte über die Situation in den USA: Im Ausland teure Kriege führen und im Inland gehe derweil alles den Bach runter. Die Enttäuschung über die Politik war in sein Gesicht geschrieben.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 08:51:48 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Der Schein des Seins ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=122</link>
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                                                    <img src="http://www.travelling-avant.ch/download.php?file_id=410&amp;file_version=1" alt="" title="" class="left" />
                                                                        Das Wetter bietet uns weiterhin das ganze Spektrum zwischen Hitze und Kälte, Trockenheit und Nässe. In Lake Havasu City war es drückend heiss – bis zum abkühlenden Gewitter. Es goss in der Nacht aus allen Kübeln; die Strassen wurden überschwemmt. Auch unsere nächste Destination empfing uns feucht und kühl. Wir fuhren nach L.A., genauer gesagt nach Hollywood, Hauptstadt des (US-)Films. In L.A. gibt es gemäss Wetterstatistik im Oktober 1,4 Regentage – diese 1,4 Tage haben wir wohl erwischt. Nein, ganz so schlimm war es nicht. Geregnet hat es nicht so lange. Dafür war es so neblig, dass wir bei unserer Ankunft keine Chance hatten, die Hollywood-Letter auf dem Mount Lee zu sehen. (Deshalb mussten wir bei unserem Blogbild – ganz getreu der Scheinwelt von Hollywood – etwas nachhelfen…)
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 24 Oct 2010 01:33:12 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ London in der Wüste ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=121</link>
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                                                                        St.Gallen ist in den letzten Jahren gewachsen und hat mittlerweile 72‘000 Einwohner. Doch einen so rasanten Einwohnerzuwachs wie das Wüstenstädtchen Lake Havasu City kann unsere Homebase nicht bieten: Erst Ende der Sechziger Jahre gegründet, zählte die Stadt 1980 15‘000 Einwohner, im Jahr 2000 über 40‘000 und jetzt sogar schon rund 60‘000 Einwohner. Das Beispiel von Lake Havasu City zeigt, dass man in Amerika nicht nur die Tellerwäscher-Karriere machen, sondern dass man in wenigen Jahr(zehnt)en auch eine ganze Stadt aus der Wüste stampfen kann.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:13:58 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Blick in den Abgrund ]]></title>
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                                                <b>Im Grand Canyon:</b><br /><br />                        Der Grand Canyon ist noch immer imposant (ich war vor zehn Jahren schon mal hier)! Heute wollten wir etwas wandern gehen. Überall hängen Warnhinweise, auf was man alles achten muss: Genügend trinken und Salziges essen, sich ausruhen, sich nicht überschätzen etc. Aufgrund der Höhe, der hohen Temperaturen aber auch Temperaturstürzen kann der Körper schnell schlappmachen. Überhitzung, Hitzeschlag, ein zu tiefer Natriumspiegel oder Unterkühlung können die Folge sein. Überall hängt zudem ein abschreckendes Beispiel von einer jungen Marathonläuferin, die vor ein paar Jahren im Canyon gestorben ist. Sie hat die Strecke völlig unterschätzt und viel zu wenig Verpflegung dabei. 
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 09:04:08 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Konjunkturprogramm à l‘Américaine ]]></title>
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                                                                        Auch und gerade die US-Wirtschaft hat von der weltweiten Finanzkrise ihre Blessuren davongetragen. Zur Ankurbelung der Wirtschaft hat Präsident Obama ein enormes Konjunkturförderungspaket geschnürt. Unter dem Titel „Putting America to work“ werden 31 Mrd. Dollar in den Strassenbau gepumpt. Dass dieses Projekt teils seltsame Blüten treibt, mussten wir schon mehrmals erfahren. Überall wird man vor Strassenarbeiten gewarnt – oft ist aber ausser den Warnschildern nichts zu sehen. Wenn dann aber doch einmal eine tatsächliche Baustelle vorzufinden ist, dann sind mehr Arbeiter mit dem Drumherum beschäftigt als mit den eigentlichen Bauarbeiten.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 07:59:17 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Ein Canyon, der kein Canyon ist ]]></title>
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                                                                        Der Bryce Canyon wurde uns von mehreren Bekannten empfohlen. Also reisten wir an diesen wunderschönen Flecken Erde im Südwesten von Utah. Und der Tipp hat sich gelohnt: Imposante Felsformationen wurden hier im Laufe von Millionen von Jahren von den Kräften der Natur herausgebildet. Der Bryce Canyon bietet einmalige Bilder. Die wandernde Sonne und die vorbeiziehenden Wolken lassen ihn von Minute zu Minute anders aussehen – ein unvergleichliches Naturschauspiel.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 08:57:49 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Leaving Las Vegas ]]></title>
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                                                                        Unser Aufenthalt in Las Vegas bot das erwartete – und durchaus erwünschte – Kontrastprogramm zu den relativ ruhigen Naturerlebnissen im Sequoia- und Death Valley-Nationalpark. Und eigentlich könnten wir unsere Weltreise jetzt auch abbrechen: Schliesslich kann man hier am <em>strip</em> in wenigen Minuten von Venedig nach New York, von Ägypten nach Paris oder vom alten Rom in ein englisches Ritterschloss „reisen“. Ein Disneyland für Erwachsene und Kindgebliebene.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 18:15:40 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Das Tal des Todes ]]></title>
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                                                                        Die USA sind das Land der Extreme. Nachdem wir im Sequoia-Nationalpark waren und dort – zumindest am ersten Tag – bei feuchtkühlem Wetter froren, kamen wir in den vergangenen zwei Tagen nicht aus dem Schwitzen heraus.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Mon, 11 Oct 2010 08:25:03 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Unter Riesen ]]></title>
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                                                <b>Im Sequoia Nationalpark:</b><br /><br />                        Die letzten zwei Tage haben wir im Ort <em>Three Rivers</em>, in einem h&uuml;bschen &bdquo;Cottage&ldquo; inklusive romantischem Kaminfeuer (naja, es war gasbetrieben, aber sehr naturgetreu!) verbracht. Der kleine Ort befindet sich kurz vor dem Sequoia Nationalpark, in dem die Riesenmammutb&auml;ume (Sequoiadendron giganteum) stehen. Diese wachsen nur dort in einem schmalen G&uuml;rtel der Sierra Nevada.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sat, 09 Oct 2010 07:43:32 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Westküstenmelancholie ]]></title>
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                                                                        Am Montagvormittag verliessen wir San Francisco Richtung Süden: Auf dem Highway 1 fuhren wir mit unserem Chrysler Sebring nach Monterey. Auf der Strasse an den Hafen reihte sich ein Motel ans andere, eines wie das andere. Bei unserem Spaziergang durch die Fisherman’s Wharf überkam uns fast eine Westküstendepression: Das Wetter war eher trist und die Stimmung in dieser Nachsaisonzeit auch. Eine seltsame Patina lag über dieser Szenerie. Die vielen Restaurants, Zuckerläden und Souvenirshops mit ihren bunten Schildern buhlten aufdringlich um die wenigen Gäste. Überall blätterte die Farbe ab, die Stühle blieben verlassen. Irgendwie eine schön melancholische, fast nostalgische und doch traurige Atmosphäre.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 08:01:33 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Wiedersehen in San Francisco ]]></title>
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                                                                        Nach unserem Ausflug in die Weingebiete nördlich von San Francisco kehrten wir am Sonntag wieder in die Stadt zurück. Noch vor unserer Abreise habe ich im Internet zufällig herausgefunden, dass am Wochenende vom 1. bis 3. Oktober im Golden Gate Park ein Open Air Festival stattfindet – und das völlig kostenlos! Das kam unserem knappen Reisebudget natürlich sehr entgegen. Dieses besagte Festival namens <a href="http://www.hardlystrictlybluegrass.com/" target="_blank"><em>Hardly strictly Bluesgrass</em></a> existiert seit 10 Jahren und wird gänzlich von dem Milliardär Warren Hellman finanziert – andere Sponsoren sind offenbar nicht zugelassen. Ich stelle mir vor, dass dies ein nicht ganz günstiges Hobby ist. Schliesslich hat das Festival mit sechs Bühnen, einigen grossen Namen und rund 700‘000 Besuchern eine stattliche Grösse erreicht.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 07:34:03 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Wine-Tasting im Napa Valley ]]></title>
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                                                                        Gestern haben wir in San Francisco unser Auto abgeholt. Nach (wieder einmal) knapp zwei Stunden anstehen haben wir endlich den Schlüssel bekommen. Erwartet haben wir ein Miniauto (ich habe mir sogar Sorgen gemacht, unsere Rucksäcke könnten keinen Platz haben im Kofferraum), erhalten haben wir einen ziemlich grossen Chrysler Sebring. Der Kofferraum ist riesig, man könnte locker noch mehr Gepäck unterbringen.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2010 07:42:48 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ „Zuhause“ bei George Lucas ]]></title>
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                                                                        Am Mittwochabend stand etwas ganz Besonderes auf unserem Programm: Wir wurden von Julia, einer Kollegin von Nadja, eingeladen. Sie und ihr Mann Sultan leben in San Francisco und so erhielten wir die Gelegenheit, für einmal nicht nur Hotels, sondern auch eine Wohnung von innen zu sehen. Nach einem Apéro bei ihnen zuhause durften wir die beiden Auslandschweizer an eine Vorpremiere der San Francisco Film Society ins Kino begleiten.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 16:43:53 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Mit dem Wahrzeichen von San Francisco unterwegs ]]></title>
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                                                                        Die Cable Cars sind das Wahrzeichen von San Francisco und sehr hübsch anzusehen. Weltweit ist dieses System einzigartig. Es gibt nur noch drei Linien, welche bei Touristen sehr beliebt und entsprechend überfüllt sind. Man muss an den Wendestellen regelmässig länger anstehen, um dann mitfahren zu können. Aber natürlich haben wir uns das nicht entgehen lassen. 
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:20:47 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Vom Unterschied zu normalen Ferien ]]></title>
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                                                                        Nach einigen Stunden Warterei auf dem Flughafen JFK in New York erwischten wir dann doch noch einen Flug der American Airlines nach San Francisco. Wir mussten allerdings bis zum Schluss zittern, denn unsere Plätze waren nicht garantiert. Wir konnten nur hoffen, dass zwei Plätze frei bleiben. Das Flugzeug war dann zwar proppenvoll – aber wir bekamen noch zwei Sitze, wenn auch nicht nebeneinander. Ich hatte dafür auf dem sechsstündigen Flug das Vergnügen, zwischen einem stark Übergewichtigen und einem Schönheitschirurgen sitzen zu dürfen. In der Economy-Klasse nicht unbedingt ein Vergnügen.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:04:38 +0200</pubDate>
                <guid>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=109</guid>
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                <title><![CDATA[ Gestrandet am JFK ]]></title>
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                    <![CDATA[
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                                                                        Die New Yorker wollen uns offenbar doch noch etwas bei sich behalten: Wir haben uns – wie bei der telefonischen Rückbestätigung empfohlen – 90 Minuten vor dem Abflug im JFK-Airport in die Checkin-Line eingereiht. Die Schlange war zwar nicht sehr lange, aber wir rückten nur unendlich langsam voran. Immer wieder verliessen Mitarbeitende plötzlich ihren Schalter und liessen Passagiere stehen.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 17:18:47 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Hektik, Hitze und Hamburger ]]></title>
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                                                                        Unsere Zeit in New York neigt sich bereits dem Ende zu...
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 04:21:50 +0200</pubDate>
                <guid>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=106</guid>
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                <title><![CDATA[ Auf den Spuren des Stadtneurotikers ]]></title>
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                                                    <img src="http://www.travelling-avant.ch/download.php?file_id=313&amp;file_version=1" alt="" title="Szenenbild aus Woody Allens <em>Manhattan </em>mit der Queensboro Bridge, welche den East River zwischen Queens und&nbsp; Manhattan &uuml;berspannt.<br />" class="left" />
                                                                        <em>Manhattan </em>von Woody Allen gehört ganz klar in die ewige Top-Five meiner Lieblingsfilme. Ich mag die Filme des fleissigen New Yorker Regisseurs (er stellt – komme was wolle – jedes Jahr einen neuen Film vor). Bis vor wenigen Jahren haben seine Filme praktisch immer in New York gespielt. Dementsprechend kommen mir im Big Apple immer wieder Erinnerungen auf – auch wenn es nicht eigene sind, sondern nur aus Filmen stammen.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sat, 25 Sep 2010 05:58:50 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Die Stadt schläft nie, wir aber schon ]]></title>
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                                                                        Leider haben die Tage auch in New York nur 24 Stunden. Zwar gibt es immer wieder Dinge, die ich gerne in Worte fassen würde, aber die Zeit vergeht im Flug - und ein bisschen schlafen sollten wir auch noch. 
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 06:27:02 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Leider keine St.Galler Bundesrätin ]]></title>
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                                                                        Selbstverständlich fieberte ich bei den heutigen Bundesratswahlen noch viel stärker bei der FDP-Ersatzwahl mit. Schliesslich durfte ich in den vergangenen Jahren als St.Galler FDP-Sekretär mit Regierungsrätin Karin Keller-Sutter zusammenarbeiten. Entsprechend stark drückte ich ihr die Daumen. Jammerschade hat es nun nicht geklappt. Und das so knapp: Jean-François Rime hat es dank einem haarscharfen Vorsprung von zwei Stimmen in die Endausmarchung geschafft – der neue Bundesrat besteht damit aus zwei Bernern, die Nordostschweiz ist nicht mehr in der Landesregierung vertreten.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:33:52 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Bundesratswahlen aus Distanz ]]></title>
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                                                <b>SP-Sitz steht zur Disposition:</b><br /><br />                        New York, morgens um 4:30 Uhr: Es war etwas, das mich schon vor Beginn unserer Weltreise etwas gewurmt hat: Dass die Bundesratswahl mit St.Galler Beteiligung erst zwei Tage nach unserem Abflug stattfindet. Dank Internet-Livestream und WLAN in unserem Hotelzimmer kann ich die Bundesratswahlen aber nun trotzdem live mitverfolgen. Allerdings stand ich wegen der Zeitverschiebung dafür um 3 Uhr morgens auf – gerade rechtzeitig zum ersten Wahlgang für den SP-Sitz. Mit der SF-Fernsehübertragung im Internet fühle ich mich der Schweiz(er Politik) wieder sehr nah. 
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 10:37:16 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ New York, New York ]]></title>
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                                                                        „Welcome to the United States“ hiess es bei unserer Ankunft am JFK International Airport in New York. So willkommen fühlten wir uns dann allerdings zu Beginn doch nicht. Schliesslich mussten wir schon in Zürich und danach immer wieder mehrfach versichern, dass wir unser Gepäck selbst gepackt und auch nie aus den Augen gelassen haben. In New York entsprach dann die Länge der Schlange bei der immigration wohl auch den sonstigen Ausmassen dieser Stadt. Wir mussten uns unsere Einreise also hart verdienen.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 03:26:40 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Ich packä min Rucksack... ]]></title>
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                                                                        In nur wenigen Tagen geht’s los mit unserer Reise. Ich bin froh, hatten wir genügend Zeit, um alles vorzubereiten. Und langsam aber sicher wird unsere To-Do-Liste immer kürzer. Obwohl es mir so vorkommt, als ob jedes Mal, wenn wir etwas abhaken können, uns etwas Neues in den Sinn kommt. Es gibt so viele Kleinigkeiten, an die man denken muss. Dafür haben wir auch neue Läden entdeckt. So habe ich früher nie einen Outdoor-Laden betreten, jetzt sind wir da schon fast Stammkunden! 
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 17:35:12 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Wehmütig und dankbar ]]></title>
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                                                                        Nur noch wenige Stunden arbeite ich bei der FDP: Zurzeit bin ich mit der Kantonsratsfraktion in der traditionellen und alljährlichen Klausurtagung in Wildhaus, mein letzter Arbeitstag. Natürlich packt mich die Wehmut immer stärker. Meinen Arbeitsplatz habe ich definitiv geräumt und meinem Nachfolger überlassen – der Arbeitsplatz, der mir in den vergangenen viereinhalb Jahren fast ein zweites Zuhause wurde. Die Verabschiedungen in den verschiedenen Gremien jagen sich förmlich und mit ihnen viele gute Wünsche.
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:56:56 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Bratwurst ohne Senf ]]></title>
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                                                                        Zwar dauert es noch rund sechs Wochen bis zu unserer Abreise - eigentlich noch genügend Zeit, um sich von allen zu verabschieden. Dennoch haben wir bereits jetzt auf unsere bevorstehende Reise angestossen - und zur St.Galler Bratwurst eingeladen. Herzlichen Dank all unseren rund 65 Gästen. Euer Besuch hat uns sehr gefreut!
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 23:01:07 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Vorbereitungen, Vorbereitungen, Vorbereitungen ]]></title>
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                    <![CDATA[
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                                                                        Mit unseren Vorbereitungen geht es langsam, aber sicher voran: Unser Around-the-World-Ticket haben wir schon vor längerer Zeit gebucht. Seit kurzem haben wir auch unsere "Ausrüstung" (zumindest das Wichtigste) beisammen: Ein robuster Rucksack musste her sowie einige funktionale Kleidungsstücke wie Windjacke, Fleecejacke und ZipOff-Hose. Sogar ein superleichtes und kleines Mikrofaserbadetuch haben wir erstanden – schliesslich wollen wir möglichst platzsparend und leicht bepackt reisen. Wie minimalistisch wir wirklich sein können, zeigt sich dann aber wohl erst beim Probepacken…!
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 07:58:15 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[ Weshalb Travelling avant? ]]></title>
                <link>http://www.travelling-avant.ch/index_de.php?TPL=10072&amp;x270_id=77</link>
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                                                                        Um den Kontakt zu Verwandten, Freunden und Bekannten auch aus der Ferne pflegen zu können (und alle etwas neidisch zu machen), entschieden wir uns früh für einen eigenen Weltreise-Weblog. Doch wie nennt man bloss einen solchen Blog? 
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                <author><![CDATA[  ]]></author>
                <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 23:39:47 +0200</pubDate>
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